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Hier sind Informationen und Unterlagen zu abgeschlossenen Projekten und Vorhaben zu finden, mit welchen sich die Arbeitsgruppe Quartierentwicklung des Quartiervereins Klosterzelg-Reutenen (AG Quartierentwicklung) beschäftigt hat.


 

Vision Mitte/Fachhochschule Nordwestschweiz

 


 

Bauprojekt Neubau FH Nordwestschweiz (Baufelder B + C)

 

Das Bauprojekt für den Neubau der Fachhochschule Nordwestschweiz (Baufelder B + C) lag im Juli/August 2009 auf. Nach Ansicht der AG Quartierentwicklung werden durch das Bauprojekt keine grundlegenden Quartierinteressen tangiert. Auf eine formelle Eingabe (Einsprache) im Baubewilligungsverfahren wird deshalb verzichtet.

 


 

Gestaltungsplan FH Markthalle

 

Gegen den Gestaltungsplan FH Markthalle, welcher im Mai/Juni 2009 auflag, hat die AG Quartierentwicklung im Namen des Quartiervereins eine Einsprache eingereicht. Mit der Einsprache wurden insbesondere beantragt, dass die Erschliessung des Areals vollständig über die Kantonsstrasse K 117 und nur in eng umschriebenen Ausnahmefällen über das Quartierstrassennetz erfolgen darf. Ausserdem wurde die Anträge hinsichtlich der Linienführung von Langsamverkehrsverbindungen (Arenafussweg, Fahrradverbindungen aus dem Quartier Klosterzelg-Reutenen in Richtung Bahnhof Brugg) und hinsichtlich der Gestaltung des Umgeländes gestellt. Anlässlich der Einspracheverhandlung konnten die Anliegen des Quartiervereins weitgehend bereinigt werden. Die Einsprache wurde in der Folge zurückgezogen.



Planungsbericht_der_Metron_Raumentwicklung_AG_zum_Gestaltungsplan_FH_Markthalle_vom_März_2009

Einsprache QV Klosterzelg-Reutenen gegen Gestaltungsplan FH Markthalle vom 16. Juni 2009

Resultate Einspracheverfahren, Schreiben der Abteilung Planung + Bau, Gemeinde Windisch, vom 9. Juli 2009 an den QV Klosterzelg-Reutenen




 

Überbauung Fehlmannmatte:

Die Überbauung des momentan brach liegenden und im Zentrum von Windisch gelegenen Areals "Fehlmannmatte" beurteilt die Arbeitsgruppe Quartierentwicklung als grundsätzlich sinnvoll und folgerichtig. Gewisse Aspekte der geplanten Überbauung überzeugen zwar nicht restlos, werden von der Arbeitsgruppe jedoch mit Vorbehalten akzeptiert. Dies betrifft insbe-sondere den Übergangsbereich zwischen dem Areal Fehlmannmatte mit den geplanten massiven Baukörpern und dem kleinräumig strukturierten Einfamilienhausquartier Kloster-zelg. Als sehr problematisch beurteilt die Arbeitsgruppe hingegen die Erschiessung des Are-als. Die Zufahrt zur und Wegfahrt von der Überbauung Fehlmannmatte mit rund 230 Park-plätzen erfolgt über die Klosterzelgstrasse. Bei grossem Verkehrsaufkommen auf der Zür-cher- und Hauserstrasse besteht dabei die Gefahr, dass sich der Verkehr von und zu der Überbauung Fehlmannmatte zu einem grossen Teil über die Quartierstrassen des Quartieres Klosterzelg-Reutenen abwickelt und sich damit die bestehenden gravierenden Verkehrsprob-leme akzentuieren. Die Erschliessung der Hallerbauten der Fachhochschule Nordwest-schweiz bietet in dieser Hinsicht besten Anschauungsunterricht. Da die Umsetzung der im Verkehrskonzept Klosterzelg-Reutenen vorgesehenen Massnahmen im heutigen Zeitpunkt noch nicht garantiert ist, hat die Arbeitsgruppe deshalb im Namen des Quartiervereins vor-sorglich eine Einsprache gegen den Gestaltungsplan "Fehlmannmatte" eingereicht und flan-kierende Massnahmen verlangt.

Einsprache Gestaltungsplan Fehlmannmatte vom März 2010




Verkehrskonzept Klosterzelg-Reutenen:

Die Arbeitsgruppe "Verkehr Klosterzelg-Reutenen", in welcher neben dem Quartierverein auch die Gemeindebehörden, die Kabelwerke Brugg, die Fachhochschule Nordwestschweiz und das Schulhaus Reutenen vertreten sind, befasst sich seit 2008 intensiv mit den Ver-kehrsproblemen im Quartier Klosterzelg-Reutenen. Die fachliche Beratung der Arbeitsgruppe erfolgt durch die Metron Verkehrsplanung.

An einer Orientierungsversammlung im Februar 2009, zu welcher alle Einwohner des Quar-tiers Klosterzelg-Reutenen eingeladen worden waren, sprach sich eine grosse Mehrheit für sogenannte "harte" Massnahmen zur Unterbindung des Durchgangsverkehrs aus. In der Folge untersuchte die Arbeitsgruppe die Umsetzung derartiger Massnahmen näher, wobei auch die Sperrung von Strassenzügen geprüft wurde.

Aus den Abklärungen ergab sich im Wesentlichen, dass eine Sperrung der Reutenenstrasse für Motorfahrzeuge zwischen der Einmündung Lagerstrasse und der Unteren Klosterzelg-strasse grundsätzlich machbar ist. Ebenso kann auf der Bachmattstrasse zwischen Einfahrt Parkplatz Kabelwerke und der Einmündung der Römerstrasse sowie auf der Römerstrasse auf Höhe des Doppelkindergartens Klosterzelg eine Unterbrechung erfolgen. Mit diesen Massnahmen wird der Ausweich- und Schleichverkehr durch das Quartier Klosterzelg-Reutenen auf den Achsen Reutenenstrasse - Industriestrasse/Untere Klosterzelgstrasse und Bachmattstrasse - Klosterzelgstrasse vollständig unterbunden. Im weiteren wird es möglich sein, die Signalisationen im Quartier zu vereinfachen.

Sobald der abschliessende Verkehrsberichtes vorliegt und die noch notwendigen Stellung-nahmen eingeholt sind (u.a. von der Regionalpolizei), wird die Arbeitsgruppe dem Gemein-derat voraussichtlich einen Antrag auf Umsetzung der Verkehrsmassnahmen stellen. Im Vordergrund steht dabei die erwähnte Unterbrechung der Strassenzüge Reutenen- und Bachmattstrasse für den Motorfahrzeugverkehr. Stimmt der Gemeinderat dem Antrag zu, so werden die vorgeschriebenen Bewilligungsverfahren (öffentliche Auflage der Verkehrsbe-schränkungen, Baubewilligungsverfahren) eingeleitet.

 

Verkehrskonzept Klosterzelg-Reutenen vom März 2010


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